Fotos von meinen Kindern im Internet

Ich weiß, da ist die Internetgemeinschaft ziemlich zweigespalten: Ist es okay, Bilder von den eigenen Kindern im Internet zu veröffentlichen?

Ich bin wirklich am zweifeln im Moment…
Klar, es könnten irgendwelche Perversen diese Bilder für irgendwelche Dinge missbrauchen. Aber da gibt es wohl eindeutig „freizügigere“ Kinderbilder im Internet, als die meiner Kinder.
Die Privatsphäre meiner Kinder wird dadurch beschnitten. Aber wenn die Kita Bilder meiner Kinder auf der HP veröffentlicht, wofür ich unterschrieben habe, sehen andere Leute auch meine Kinder.

Hilfe! Leute, was würdet Ihr machen/ wie haltet Ihr es mir Bildern Eurer Kinder?
Sollte ich alle Kinderbilder löschen, oder sie lassen?
Ich bitte um rege und ehrliche Beteiligung 🙂

EDIT: Dank der regen und sachlichen Diskussion bin ich überzeugt worden und habe alle Bilder meiner Buben aus dem Internet gelöscht. Ich hoffe, dass sie nicht noch irgendwo in der Welt des I-nets herumgeistern! Aber von meiner Seite kommen keine erkennbaren Fotos meiner Kinder mehr ins Netz.

Eingewöhnungsphase erfolgreich abgeschlossen!

 

Ja, Paulchen hat es geschafft! Ab Mittwoch (morgen ist U6 und keine Krippe) ist er ganztags in der Krippe.
Heute war ich den ganzen Vormittag alleine zu Hause… Ich kann Euch sagen: Ich brauche Arbeit!
Für den Haushalt + Muffins backen habe ich 2 Stunden gebraucht- und habe mir Zeit gelassen. Was soll ich den ganzen Tag zu Hause machen? Ich habe Paul in die Krippe, dass ich arbeiten gehen kann. Nicht, um mir den Popo auf der Couch platt zu sitzen!

Heute früh war es schon recht stressig: Alle Kinder (alle beide) gleichzeitig fertig machen, weil Paulchen ja heute zum ersten mal um 8:15 Uhr in der Krippe sein sollte. Dazu muss ich mich ja auch noch restaurieren um aus dem Haus zu gehen. Das war schon etwas anstrengend mit einem knotternden Baby und einem zappelnden Maxi. Tja, Mamaalltag eben… 🙂

Und täglich grüßt das Murmeltier… (wenn ne Mama arbeiten will)

Es ist ungerecht!
Verständlich ja, aber trotzdem ungerecht!

Ich hatte ein Vorstellungsgespräch in einer kleinen Metzgerei. ALles war sehr gut gelaufen, der Chef war von meinen Zeugnissen begeistert und ich voller Zuversicht, bis die Frage nach den Arbeitszeiten kam…
Kurz zur Erklärung: Früh um 7:45 Uhr wird Maxi mit dem Bus abgeholt. Danach bringe ich Paulchen in die Krippe. Da ich gute 15 Minuten Fußweg habe, bin ich vor 8 Uhr nicht dort. Bis ich dann zu besagter Metzgerei gelaufen wäre, hätten wir es halb 9.
Ergo kann ich erst ab halb 9 anfangen und bis ca. 15 Uhr arbeiten.
Klar, ist doof. Aber es ist einfach so und geht erstmal nicht anders…
Nun braucht besagte Metzgerei aber eine Verkäuferin, die ab 6:00 Uhr arbeitet. Damit kann ich leider nicht dienen. Also nichts mit dem Job.

Heute ruft mich der Inhaber eines Lebensmittelgeschäftes an.
Er möchte mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen, habe aber noch eine Frage: „Ich lese dass sie zwei Kinder haben und allein erziehend sind…“ (da wusste ich schon Bescheid) „…wann könnten sie denn arbeiten?“
Ich erklärte ihm meine Situation und dann hatte sich das Gespräch auch schon erledigt.‘

Wollen alle Arbeitgeber nur rund um die Uhr flexible Verkäuferinnen?
Ist die Ausbildung und die vielen Berufsjahre die ich auf dem Buckel habe, gar nichts mehr wert? 😦

Was schenke ich Paulchen???

AM 29. März ist es soweit:  Paul wird ein Jahr alt.
Doch was schenke ich einem kleinen Bub, der noch nicht sitzt oder läuft und vor allem: Er hat wirklich alles und davon genug.
Aber irgendwas muss ich ihm doch schenken!
Seinem Bruder hatten wir damals einen Laufstall geschenkt, den hat Paulchen aber schon lange. Ein Gehfrei hat er, Spielsachen in rauhen Unmengen und Klamotten in der aktuellen Größe hat er auch.

Wir haben ihm eine Motorikschleife bestellt. Er sitzt zwar noch mehr schlecht als recht, aber irgendwann kann er das auch und dann mit der Schleife spielen.

ABER

Es ist da ja auch noch Ostern…. und der Hase bringt doch auch eine Kleinigkeit für die Kinder. Maxi habe ich gerade 1,6 kg Legos ersteigert…und mein armes Paulchen? Was soll der Osterhase ihm bringen?:-(

Die Oma

Meine Mutter ist wirklich toll und springt immer in Notsituationen ein. Klar, den kleinen Paul hat sie noch nicht genommen- das ist ihr nicht so geheuer mit dem Baby- aber Maxi ist jederzeit (wenn sie nicht arbeitet) willkommen.

Leider ist da jedoch ein Thema, gegen das ich und wahrscheinlich fast ALLE Mütter dieser Welt ankämpfen: Das Verwöhnen.

MAxi sagt noch zur Oma, dass er kein Nachtisch bekommt, wenn er seinen Teller nicht leer gegessen hat- und was macht die Oma? Kredenzt ein Eis. Vor dem Essen gabs natürlich Chips, darum hat Maxi auch die Nudeln nicht alle gepackt.
Und bei Paulchen fängt das Verwöhnen auch schon an: Maxi bekommt Kekse mitgebracht, Paulchen auch. Dass Paule gerade mal einen Löffelbisquit isst, ist Nebensache.
„Kerstin, hast du noch Zwieback? Nein? Ich bringe welchen mit, so dass du Paulchen einen Milchbrei kochen kannst.“ (Ich hatte noch einen halben Pack und einen ganzen Pack Butterkekse und noch einen unangebrochenen Pack Löffelbisqit) 🙂

Kennt Ihr das auch???

Maxis Halloweenzimmer :)

IDSCN0241ch glaube, gestern hat Maxi zum ersten Mal in seinem Leben wirklich lang an einer Sache gearbeitet: Er wollte sein Zimmer für Halloween schmücken und dafür musste er Geister und Kürbisse ausmalen. Tapfer durchgehalten und das ist nun das vollendete Werk: (Dekoriert von mir natürlich aber unter fachkundiger Anleitung durch Maxi)

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