Mir geht es (fast) gut!

Ich muss sagen, im Moment geht es mir richtig gut! Seit fast 3 Wochen keine Panik mehr, den Zähnen geht es gut und mir (fast) blendend.
Leider nur fast, aber so gut wie im Moment habe ich mich schon seit Paulchens Geburt nicht mehr gefühlt! Leider habe ich immer noch meine nachmittäglichen Durchhänger, in denen ich keine Lust auf gar nichts habe. Aber das geht und vergeht auch immer recht schnell!
Letzte Woche hat mir meine Ärztin nochmal die Dosis der Tabletten gegen innere Unruhe erhöht und das merke ich kolossal!
Hoffentlich geht es jetzt bergauf und dass ich irgendwann die Medikamente drosseln kann- aber das ist wohl leider noch ein kleiner Weg bis dort hin.

The „worst case“ (oder auch Supergau)

Wie ich Euch die letzte Zeit berichtete, habe ich Probleme mit meinen Zähnen und dies ist bei mir mit einer Angststörung verbunden, so dass eine Kleinigkeit zu einem Horror für mich wird.

Kurzgefasst:
Erst eine Zahnfleischentzündung (3 Sitzungen beim Zahnarzt)
Schmerzen gehen nicht weg (2x beim Zahnarzt)
Nichts gefunden.
Zahnarztwechsel, geröngt, Karies unter Füllung, Füllung erneuert.
Füllung zu hoch, Schmerzen beim Zubeißen, zum Abschleifen zum Zahnarzt

Nun: Wenn die Schmerzen beim Draufbeißen nicht innerhalb von einer Woche weg sind, dann gibts eine Wurzelbehandlung.

WORST CASE!!!

Ich flippe aus!

Ich hasse meinen alten Zaharzt dafür! Wenn er gleich eine Röntgenaufnahme gemacht hätte, wäre es jetzt bestimmt nicht soweit gekommen! Das Schlimme ist, dass ich mir nun so einen Kopf um diesen Mist mache, dass ich mir Schmerzen auch einrede. Ja, ich habe eine AngstSTÖRUNG und ticke dies bezüglich nicht klar.
Ich gehe nun täglich die Hölle durch, bekomme stündlich fast eine Panikatacke…
Und wenn mir jemand sagt: „Das ist nicht schlimm, tut auch nicht weh…“ Das weiß ich ja. Ich weiß auch nicht, warum mein Hirn sich so verknotet (doch- Geburtstrauma von meiner ersten Geburt) Aber es ist ein Drama und ich hoffe, dass ich endlich mal damit klar komme- OHNE medikamentöse Hilfe! Denn meine Notfalltabletten (Lorazepam) kann ich auch nicht immer nehmen und mir damit den Verstand wegblasen…

Zum Kotzen!

Entzugserscheinungen

Super.

Letzte Woche hatte ich eine Zahnfleischentzündung. Die habe ich so alle 3 Monate und dabei tut mir der halbe Unterkiefer schmerzen. Also war ich drei mal bei meinem Freund dem Zahnarzt.
Nun habe ich ja eine Angststörung, was Zahnarzt und Zähne betrifft. Meine Psychotherapeutin und mein Psychiater sind sich einer Meinung, dass dies von einem Geburtstrauma her rührt und ich die Gerüche, das „Ausgeliefert sein“ eben mit dieser Geburt assoziiere. (richtig geschrieben?)Also brauche ich für jeden kleinsten Zahnarztbesuch Tavor. Anders kann ich die Praxis nicht betreten.
Jetzt könnt ihr euch schonmal ein Bild machen, wie es mir die letzte WOche erging

Nun habe ich aber immer noch Zahnschmerzen. Meine Psychotherapeutin meint, es seien Entzugserscheinungen wegen der Medikamentenumstellung. Quasi ist das eine Medikament nun abgebaut und das Neue noch nicht richtig aufgebaut, so dass meine Psyche im Moment nicht cool gestellt ist und sich wieder über die Zähne bemerkbar macht.
Gestern war ich nochmals beim Zahnarzt (der zum Glück sehr verständnissvoll ist) und er hat mir nochmals alle Zähne untersucht und versichert, dass die Blomben alle bombenfest sitzen und ich keinerlei Löcher habe. Trotzdem bleibt die Angs und der Zweifel in meinem Nacken…

Ach Sch***! Ich wäre so gerne wie Andere auch!